PC Welt Tests und Reviews
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Die besten Samsung Galaxy Smartphones im Test
Samsung stellt verschiedene Smartphones her, die unterschiedliche Anforderungen erfüllen können. Es kann jedoch schwierig sein, sich für ein bestimmtes Modell zu entscheiden. Die Galaxy-S-Serie bietet etwa leistungsstarke Flaggschiff-Modelle, während die Z-Serie faltbare Geräte umfasst. Alternativ könnten die preisgünstigen Modelle der Galaxy-A-Serie eine Option sein.
Doch was macht die Samsung-Smartphones so besonders? Es sind abseits der Hardware-Ausstattung vor allem die maßgeschneiderte Benutzeroberfläche One UI und zusätzliche Apps und Dienste wie der Galaxy App Store. Zudem bieten die Geräte einzigartige Kameramodi, KI-Funktionen, langfristigen Firmware-Support für die meisten neueren Modelle und weitere spezielle Features.
In unserer Übersicht finden Sie die besten Galaxy-Modelle in verschiedenen Preis- und Leistungsklassen. Für mehr Informationen sind die entsprechenden Einzeltests nur einen Klick oder Fingertipp entfernt:
Samsung Galaxy S25 Ultra: Bestes Galaxy-Smartphone
Preis beim Test: 1449 EuroAktuell bester Preis:Warum wir das Galaxy S25 Ultra mögen
Das Samsung Galaxy S25 Ultra überzeugt als Premium-Flaggschiff mit edler Verarbeitung, großem und brillantem 6,9-Zoll-OLED-Display und spürbar verbesserter Ergonomie gegenüber dem Vorgänger, liegt durch abgerundete Ecken und flachere Seiten besser in der Hand. Die Leistung des Snapdragon 8 Elite ist auf Top-Niveau und meistert Alltag, Multitasking und Spiele ohne Ruckler. Die Akkulaufzeit fällt lang aus und übertrifft das S24 Ultra im Test sichtbar. Die Kameras liefern vielseitige Aufnahmen mit 200-MP-Hauptsensor und zwei Telelinsen, der digitale 100-fache Zoom erreicht wieder ein hohes Niveau. Die neue Galaxy-AI-Funktion bietet smarte Assistenten-Features und verbessert den Softwarealltag spürbar. Insgesamt wirkt das Gerät wie ein rundes High-End-Gesamtkonzept mit starken Ausstattungsmerkmalen und wenigen echten Schwächen.
Weitere Überlegungen
Für Besitzer des Vormodells bietet das Samsung Galaxy S25 Ultra vielleicht keine signifikanten Neuerungen, aber es bleibt eines der besten Android-Handys. Das Smartphone ist leistungsfähig, hat ein ansprechendes Design, ermöglicht qualitativ hochwertige Fotos und Videos und verfügt über ein ausgezeichnetes Display. Der Akku ist zwar nicht der größte und die Ladezeiten sind nicht die schnellsten, aber für den täglichen Gebrauch ausreichend. Die KI-Funktionen des Samsung Galaxy S25 Ultra sind derzeit führend auf dem Markt.
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Samsung Galaxy S25 FE: Beste Mittelklasse
Preis beim Test: 749 EuroAktuell bester Preis:Darum mögen wir das Samsung Galaxy S25 FE
Das Samsung Galaxy S25 FE beeindruckt im Test vor allem als ausgewogener Allrounder, der viele Stärken der teureren S25-Modelle in die Mittelklasse bringt. Das 6,7-Zoll-AMOLED-Display liefert kräftige Farben, hohe Bildwiederholrate und gute Lesbarkeit, während die Stereo-Lautsprecher überraschend voluminös klingen. Die Verarbeitung ist hochwertig mit robustem Aluminium-Rahmen und IP68-Schutz gegen Wasser und Staub – ein solides Gesamtpaket, das in dieser Preisklasse selten ist. Die Kamera überzeugt mit einer starken Haupt- und Selfie-Linse, die im Alltag ausgezeichnete Fotos liefern – auch wenn Zusatzlinsen eher durchschnittlich abschneiden. Die Leistung des Exynos 2400 mit 8 GB RAM ist im Alltag flüssig und ausreichend für Apps, Surfen, Social Media oder Filme, und One UI 8 auf Android 16 sorgt für eine moderne, anpassbare Oberfläche mit schneller Bedienung. Dazu kommen die ausgezeichnete Akkulaufzeit und eine lange Update-Garantie von sieben Jahren, was das Galaxy S25 FE zu einem empfehlenswerten Mittelklasse-Smartphone macht.
Weitere Überlegungen
Trotz der vielen positiven Aspekte gibt es auch Kritikpunkte, die man bedenken sollte. Die Kamera-Zusatzlinsen – etwa Tele- und Weitwinkel – liefern nur durchschnittliche Ergebnisse im Vergleich zu den teureren S25-Modellen. Das Display bietet trotz hoher Bildqualität keine spektakulär hohe Spitzenhelligkeit, und der Fingerabdrucksensor im Display arbeitet etwas langsamer als bei Premium-Geräten. Insgesamt bleibt das Galaxy S25 FE aber ein solider Kompromiss aus Preis, Ausstattung und Leistung – besonders für Nutzer, die ein rundes Smartphone-Paket ohne Spitzendisziplinen suchen.
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Samsung Galaxy A17 5G: Bestes Budget-Modell
Preis beim Test: 229 EuroAktuell bester Preis:Darum mögen wir das Samsung Galaxy A17 5G
Das Samsung Galaxy A17 5G überzeugt im Test vor allem als solides Budget-Smartphone mit einigen Stärken, die im Alltag viel Freude machen. Das große 6,7-Zoll-AMOLED-Display mit 90 Hz-Bildwiederholrate liefert kräftige Farben und flüssige Darstellung – ideal für Videos, Social Media oder mobiles Arbeiten im Alltag. Die intuitive One-UI-Oberfläche sorgt für eine einfache Bedienung, und der großzügige Display-Flächenanteil macht die Nutzung komfortabel. Samsung verspricht bis zu sechs Jahre Software- und Sicherheitsupdates, was in dieser Preisklasse ein herausragend langer Support ist. Außerdem punktet das Gerät mit einem schlanken, gut verarbeiteten Gehäuse, 5G-Konnektivität und einem microSD-Slot, der den Speicher flexibel erweiterbar macht. Das Gesamtpaket wirkt durchdacht für Einsteiger und preisbewusste Nutzer, die Wert auf langlebige Software-Updates und ein gutes Display legen.
Weitere Überlegungen
Trotz der positiven Aspekte enttäuscht das Galaxy A17 5G in einigen Punkten. So unterscheidet es sich nur geringfügig vom Vorgänger A16 5G. Die Zusatzkameras bieten bloß begrenzten Mehrwert, und eSIM-Support fehlt ebenso. Auch die Leistung des verbauten Exynos-Chips ist eher für einfache Aufgaben ausgelegt; bei vielen Hintergrundprozessen oder anspruchsvolleren Anwendungen zeigt das System leichte Pausen. Vor dem Kauf lohnt sich daher ein Vergleich mit ähnlichen Modellen oder der Vorgängerversion, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.
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Samsung Galaxy Z Fold 7: Das beste faltbare Galaxy
Preis beim Test: 2099 EuroAktuell bester Preis:Warum wir das Galaxy Z Fold 7 mögen
Im Test zeigt sich das Samsung Galaxy Z Fold 5 als absolutes Premium-Gerät im Segment der faltbaren Smartphones. Das Flaggschiff bietet dank verbessertem Scharnier ein schlankeres und leichteres Design. Die stabile Verarbeitung und die hochwertigen Materialien überzeugen auf ganzer Linie. Der 7,6 Zoll (19,3 cm) große, innere OLED-Bildschirm liefert brillante Farben, perfekte Helligkeit und flüssige Bildwiedergabe – ideal für Multitasking und Medienkonsum. Auch das äußere 6,2-Zoll-Display punktet im Alltag mit hervorragender Lesbarkeit. Der moderne Prozessor Snapdragon 8 Gen 2 bietet exzellente Performance, sowohl beim Arbeiten als auch beim Gaming. Die Software-Optimierungen sorgen für ein nahtloses Nutzererlebnis, das speziell auf das große Faltdisplay zugeschnitten ist. Die Hauptkamera liefert bei Tageslicht ausgezeichnete Fotos, bei schwachem Licht fällt die Qualität im Vergleich zu anderen Spitzenmodellen jedoch etwas ab.
Weitere Überlegungen
Das Samsung Galaxy Z Fold 5 bleibt mit seinem innovativen Formfaktor, der grandiosen Verarbeitung und der Top-Performance das beste faltbare Smartphone auf dem Markt. Fortschritte gibt es vor allem beim Design, Detailverbesserungen und im Handling. Preislich bleibt es exklusiv, zielt aber klar auf Technik-Enthusiasten und professionelle Anwender ab.
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Samsung Galaxy Z Flip 7: Das beste Klapp-Modell
Preis beim Test: 1.199 EuroAktuell bester Preis:Warum wir das Galaxy Z Flip 7 mögen
Das Galaxy Z Flip 7 besticht durch ein kompakteres, dennoch robusteres Design und setzt auf eine verbesserte Verarbeitung, die das Gerät widerstandsfähiger gegenüber Staub und Kratzern macht. Im Vergleich zum Vorgänger wurde insbesondere der Scharniermechanismus optimiert. Das 6,7-Zoll-Hauptdisplay präsentiert sich mit einer hohen Bildwiederholrate von 120 Hertz, was für flüssige Animationen und eine angenehme Bedienung sorgt. Das neu gestaltete Außendisplay ist deutlich größer und erlaubt nun zahlreiche Erweiterungen bei der Nutzung von Benachrichtigungen, Widgets und Schnellzugriffen, ohne dass man das Handy erst aufklappen muss. Im Bereich der Kamera setzt Samsung zwar keine revolutionären Akzente, aber liefert solide Fotos mit gutem Detailreichtum und guter Farbdarstellung, besonders unter guten Lichtbedingungen. In puncto Leistung überzeugt das Galaxy Z Flip 7 mit einem aktuellen Snapdragon-Prozessor, der alle Alltags- und Multitasking-Anforderungen problemlos meistert.
Weitere Überlegungen
Das Galaxy Z Flip 7 ist genau das Flip-Handy, auf das viele Samsung-Fans gewartet haben: Ein großes Außendisplay, starke Kameras und lange Software-Unterstützung machen es für die meisten zur besseren Wahl gegenüber dem Razr 60 Ultra. Aber: Altbekannte Schwächen wie Akkulaufzeit, Ladezeit und fehlendes Teleobjektiv sprechen gegen eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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Samsung Galaxy S25 Plus: Bestes Allround-Smartphone
Preis beim Test: 1149 EuroAktuell bester Preis:Warum wir das Galaxy S25 Plus mögen
Das Galaxy S25 Plus hat ein einfaches, aber sehr effektives Design: eine Vorder- und Rückseite aus Glas (Gorilla Glass Victus 2), einen Aluminiumrahmen und drei Kameralinsen auf der Rückseite. Das gut verarbeitete Smartphone fühlt sich robust an und ist mit 190 Gramm etwas leichter als das S24 Plus. Das 6,7-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.440 × 3.120 Pixeln ist eines der besten auf dem Markt. Der Snapdragon 8 Elite für das Galaxy – eine übertaktete Version von Qualcomms neuestem High-End-Prozessor – ist zusammen mit 12 GB Arbeitsspeicher ideal für das Surfen im Internet, Social Media oder Multitasking. Die Dreifach-Kamera auf der Rückseite besteht aus einer 50-Megapixel-Hauptkamera, einer 10-Megapixel-Dreifach-Telekamera und einer 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera.
Weitere Überlegungen
Das Galaxy S25 Plus bietet eine überzeugende Kombination aus erstklassiger Hardware und hervorragender KI-Software. Sie müssen zwar auf den S Pen und die 50-Megapixel-Ultrawide-Kamera des Ultra-Modells verzichten, damit sparen Sie jedoch auch rund 300 Euro. Abgesehen von der relativ langsamen Aufladung und einigen Ungereimtheiten bei der Kamera ist das S25 Plus ein empfehlenswertes Smartphone ohne echte Schwächen.
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Samsung Galaxy S25: Kleinstes Flaggschiff-Modell
Preis beim Test: 899 EuroAktuell bester Preis:Warum wir das Galaxy S25 mögen
Das Samsung Galaxy S25 ist mit einem neuen Chip, mehr Arbeitsspeicher und kleineren ästhetischen Verbesserungen ausgestattet. Ansonsten ist es weitgehend identisch mit dem Galaxy S24. Die wichtigsten Neuerungen betreffen die Software, wobei Samsung erneut auf KI setzt. Das ProScaler-Feature wurde in Zusammenarbeit mit Qualcomm entwickelt und verwendet KI zur Hochskalierung von Bildschirminhalten für eine hochauflösende Darstellung. Der Sprachassistent wird nun von Google Gemini unterstützt und kann mit anderen Anwendungen interagieren. Das Galaxy S25 nutzt den neuesten Flaggschiff-Chip von Qualcomm, den Snapdragon 8 Elite, eine übertaktete Version, die exklusiv für Samsung gefertigt wurde. Der Arbeitsspeicher wurde auf 12 Gigabyte erhöht.
Weitere Überlegungen
Das Samsung Galaxy S25 bietet nur geringfügige Hardware-Upgrades. Es ist mit dem Snapdragon 8 Elite, etwas mehr Arbeitsspeicher und einer neuen Speicheroption ausgestattet. Trotz der begrenzten Hardware-Änderungen zeichnen sich die Software und die Verarbeitung durch hohe Qualität aus, was zu einem insgesamt zufriedenstellenden Smartphone führt. Es bietet keine bedeutenden Neuerungen, aber seine Nutzung bleibt dennoch angenehm.
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Samsung Galaxy A36 5G: Preis-Tipp
Preis beim Test: 379 EuroAktuell bester Preis:Warum wir das Galaxy A36 5G mögen
Das Galaxy A36 5G ist in zwei Konfigurationen erhältlich: mit 6 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Speicher oder mit 8 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Speicher. Der interne Speicher kann nicht erweitert werden. Das Galaxy A36 5G hat einen Bildschirm im 6,7-Zoll-Format. Um das Display herum gibt es einen Rand sowie einen breiteren Rand an der Unterseite. Die Vorder- und Rückseite bestehen aus Gorilla Glass Victus und werden von einem Kunststoffrahmen umschlossen. Samsungs AMOLED-Bildschirm bietet eine große Farbskala, hohen Kontrast, eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz, bis zu 1.200 Candela pro Quadratmeter im Modus für hohe Helligkeit und bis zu 1.900 Candela pro Quadratmeter im HDR-Modus. Das A36 enthält einige KI-Funktionen – primär Gemini und Circle to Search von Google sowie einige Fotobearbeitungsfunktionen in der Galerie-App von Samsung. Die Features sind jedoch weniger umfangreich als bei den Topmodellen von Samsung.
Weitere Überlegungen
Das Galaxy A36 5G hebt sich durch sein neues Design und System vom A35 (hier zum Test) ab. Das Mittelklasse-Smartphone bietet ein ansprechendes Display, Stereo-Lautsprecher und eine durchschnittliche Akkulaufzeit. Insgesamt zeigt es weder herausragende Stärken noch wesentliche Schwächen. Der Preis bleibt im mittleren Bereich. Das wichtigste Merkmal ist das langjährige Update-Versprechen von Samsung, was in dieser Preisklasse eher selten ist.
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Samsung Galaxy S25 Edge: Bestes Design
Preis beim Test: 1249Aktuell bester Preis:Warum wir das Galaxy S25 Edge mögen
Das Samsung Galaxy S25 Edge überzeugt vor allem durch sein außergewöhnlich dünnes und leichtes Design, das mit nur 5,8 mm Stärke ein echtes Highlight im Smartphone-Segment setzt. Die Haptik ist angenehm, das Gerät liegt trotz der schlanken Bauform gut in der Hand und lässt sich problemlos auch bei längerer Nutzung halten, ohne zu ermüden. Das 6,7-Zoll-QHD-AMOLED-Display beeindruckt mit lebendigen Farben, tiefen Schwarztönen und einer adaptiven 120-Hz-Bildwiederholrate, die Navigation samt Medienwiedergabe zum Genuss macht. Dazu kommt eine leistungsstarke Snapdragon-8-Elite-CPU, die flüssige Alltagsperformance garantiert und auch Multitasking mühelos bewältigt. Die 200-Megapixel-Hauptkamera sorgt für detailreiche Fotos bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, während Samsung One UI und regelmäßige Updates für eine moderne Software-Erfahrung stehen. Insgesamt ist das S25 Edge ein technisch starkes, gut verarbeitetes Flaggschiff mit Premium-Charakter.
Weitere Überlegungen
Am Ende des Tests stellt sich die Frage, ob Sie das Samsung Galaxy S25 Edge kaufen sollten. Wahrscheinlich nicht. Es sei denn, ein dünnes und leichtes Design hat für Sie oberste Priorität, dann bieten andere Smartphones ein besseres Verhältnis von Ausstattung und Preis. Aber dennoch ist das Design eine wahre Freude, vor allem in Kombination mit dem brillanten Display, einer allgemein starken Leistung und der gleichen hervorragenden 200-Megapixel-Hauptkamera wie beim S25 Ultra.
Lesen Sie unseren ReviewSamsung Galaxy S25 Edge (256 GB)
Samsung Galaxy A56: Beste High-End-Mittelklasse
Preis beim Test: 479 EuroAktuell bester Preis:Warum wir das Galaxy A56 mögen
Samsung hat sein Mittelklasse-Trio aktualisiert, und das Galaxy A56 ist das leistungsstärkste Modell der Reihe. Es baut auf dem Galaxy A55 (hier zum Test) auf und bietet ein dünneres Design, einen neuen Prozessor, ein größeres Display und eine schnellere Ladefunktion. Das A56 verfügt über eine IP67-Zertifizierung gegen das Eindringen von Staub und Wasser. Vorder- und Rückseite sind mit Gorilla Glass Victus ausgestattet. Das Display wird von einem Rahmen aus gebürstetem Metall mit flachen Seiten eingefasst. Das 6,7 Zoll (17,02 cm) große Super-AMOLED-Display des A56 ist größer und heller als das des S25, sowohl im High-Brightness-Mode (HBM) als auch in Bezug auf die Spitzenhelligkeit. Während die aktuelle S25-Reihe eine angepasste Version des Snapdragon 8 Elite von Qualcomm nutzt, setzt das Galaxy A56 auf Samsungs eigenen Octa-Core-Prozessor Exynos 1580.
Weitere Überlegungen
Das Galaxy A56 bietet Teile der Flaggschiff-Modelle von Samsung für die Mittelklasse und ist dabei nur halb so teuer wie ein Galaxy S25. Wenn Nutzer das Samsung-Ökosystem bevorzugen und die spezifischen Funktionen des A56 ansprechend finden, könnte es eine geeignete Wahl sein. Trotz verbesserter KI-Funktionen und besserer Software-Unterstützung im Vergleich zu früheren Modellen, weist das A56 bei Leistung und Ausstattung Schwächen im Vergleich zu anderen Mittelklasse-Geräten auf.
Lesen Sie unseren ReviewSamsung Galaxy A56
Samsung Galaxy Z Flip 7 FE: Das beste günstige Klapp-Handy
Preis beim Test: 999 EuroAktuell bester Preis:Darum mögen wir das Samsung Galaxy Z Flip 7 FE
Das Samsung Galaxy Z Flip 7 FE überzeugt im Test durch ein Design, das nostalgisches Klapphandy-Gefühl mit moderner Technik verbindet, und eine hochwertige Verarbeitung mit IP48-Schutz vor Wasser und Staub – es macht einfach Spaß, es in der Hand zu halten und zu nutzen. Das große Dynamic-AMOLED-Hauptdisplay mit 120 Hz liefert satte Farben und eine flüssige Darstellung, während das kompakte Format punktet, wenn man es zusammenklappt. Auch die Kamera steht dem teureren Flaggschiff in nichts nach: Der 50-MP-Hauptsensor mit Ultraweitwinkel schießt in vielen Situationen sehr gelungene Fotos, die Farben kräftig und kontrastreich wiedergeben. Samsungs Software-Erlebnis mit Android 16 und One UI 8 zählt zu den besten am Markt und sorgt für einen sicheren und funktionalen Alltag – sei es beim Surfen, Kommunizieren oder Multitasking. Insgesamt bietet das Z Flip 7 FE trotz preislicher Einordnung als Fan-Edition ein überzeugendes Gesamtpaket mit hoher Alltags-Tauglichkeit und Freude bei der Nutzung.
Weitere Überlegungen
Trotz einiger Stärken erfordert das Galaxy Z Flip 7 FE auch Kompromisse: Der interne Speicher fällt mit 128 GB für heutige Verhältnisse etwas klein aus und lässt sich nicht per microSD erweitern. Die Akkulaufzeit ist bei intensiver Nutzung zwar ausreichend für einen Arbeitstag, aber nicht herausragend, und das Ladetempo bleibt nur durchschnittlich. Wer es auf maximale Leistung abgesehen hat, sollte eher zum Standard-Flip 7 greifen. Dennoch bleibt das Z Flip 7 FE ein interessantes Gerät für alle, die ein stylisches, kompaktes Flip-Smartphone mit solider Leistung suchen.
Lesen Sie unseren ReviewSamsung Galaxy Z Flip 7 FE
FAQ: Galaxy-Smartphones von Samsung
1.Was unterscheidet Galaxy-Smartphones von anderen Marken?
Galaxy-Smartphones sind Teil des Sortiments von Samsung, einem der weltweit führenden Technologiekonzerne. Sie bieten eine Mischung aus innovativen Features, hochwertiger Verarbeitung und einem vielseitigen Ökosystem. Besonders hervorzuheben sind ihre leistungsstarken Kamerasysteme, das beeindruckende AMOLED-Display sowie die regelmäßigen Software-Updates.
2.Welche Modelle gibt es und welches passt zu mir?
Die Galaxy-Serie ist in unterschiedliche Linien unterteilt:
- Galaxy S-Serie: Premium-Geräte mit den neuesten Technologien, ideal für Power-User und Technik-Enthusiasten.
- Galaxy Z-Serie: Faltbare Smartphones, für jene, die Wert auf modernes Design und Innovation legen.
- Galaxy A-Serie: Mittelklassegeräte, die für Preis-Leistungs-Bewusstsein optimiert sind.
- Galaxy M-Serie: Modelle mit hervorragender Akkulaufzeit, ideal für Vielnutzer.
Ihre Wahl hängt maßgeblich von Ihrem Budget und den gewünschten Features ab.
3.Wie gut sind die Kameras der Galaxy-Smartphones?
Samsung investiert kontinuierlich in die Verbesserung der Kameratechnologie. Besonders bei Flaggschiff-Modellen wie der Galaxy S-Serie dürfen Sie mit hochauflösenden Sensoren, fortschrittlichen Nachtmodi und KI-gestützten Fotofunktionen rechnen. Die Kameras sind nicht nur für kreative Hobbyfotografen geeignet, sondern liefern auch im Alltag ausgezeichnete Ergebnisse.
4.Wie sicher sind Galaxy-Smartphones?
Samsung setzt auf umfassende Sicherheitslösungen. Mit Samsung Knox bietet das Unternehmen ein Sicherheitsframework, das persönlichen Datenschutz auf mehreren Ebenen bietet. Zusätzlich ermöglichen Features wie der Fingerabdruckscanner und die Gesichtserkennung eine individuelle Zugangskontrolle.
5.Wie steht es mit der Akkulaufzeit und Ladefunktion?
Die Akkulaufzeit hängt vom Modell und Ihrer Nutzung ab. Größere Geräte wie jene der S- und Z-Serie bieten meist robuste Akkukapazitäten. Samsung unterstützt sowohl schnelles kabelgebundenes Laden als auch kabelloses Laden – bei einigen Modellen sogar Reverse Charging, mit dem Sie andere Geräte laden können.
6.Welche Software läuft auf Galaxy-Smartphones?
Galaxy-Smartphones nutzen Android als Betriebssystem, angepasst durch Samsungs Benutzeroberfläche One UI. Die Oberfläche ist intuitiv und bietet zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten. Samsung ist bekannt dafür, regelmäßige Updates bereitzustellen – darunter Sicherheits-Patches, Funktionsupdates und neue Versionen von Android.
7.Kann ich ein Galaxy-Smartphone einfach reparieren lassen?
Samsung bietet ein breites Netz an Reparaturdiensten, sowohl über autorisierte Partner als auch direkt über die offizielle Website. Viele Geräte können zudem eigenhändig mit Originalersatzteilen instand gesetzt werden – ein Pluspunkt für Menschen, die auf Nachhaltigkeit achten.
8.Sind gebrauchte Galaxy-Smartphones zu empfehlen?
Ja, solange Sie auf die Herkunft und den Zustand achten. Viele Händler bieten zertifizierte gebrauchte Geräte mit Garantie an. Wichtig ist, die Angaben zur Akkukapazität und möglichen Gebrauchsspuren zu prüfen, um böse Überraschungen zu vermeiden.
9.Wie finde ich Zubehör und Gadgets für mein Galaxy-Smartphone?
Samsung bietet eine Vielzahl von originalem Zubehör, darunter Hüllen, Ladegeräte und Smartwatches der Galaxy-Serie. Ferner finden Sie auf dem Markt zahlreiche Drittanbieterprodukte, die kompatibel sind. Achten Sie darauf, dass Zubehör den Sicherheitsstandards entspricht, insbesondere bei Ladegeräten.
10.Was kostet ein Galaxy-Smartphone und lohnt sich die Investition?
Die Preise variieren stark, abhängig von Modell und Ausstattung. Einsteiger-Geräte starten meist bei rund 200 Euro, während die neuesten Flaggschiff-Modelle bis zu 1.500 Euro kosten können. Ob sich die Investition lohnt, hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab. Nutzer, die Wert auf Qualität, Langlebigkeit und ein starkes Feature-Set legen, werden mit einem Galaxy-Smartphone zumeist zufrieden sein.
Weiterführende Links
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Test: Die besten Antivirus-Programme für Android
Das Magdeburger AV-Test Institut hat im Januar 2026 14 Schutzlösungen für Android-Geräte geprüft, die ihre Hersteller zur Zertifizierung eingereicht hatten. Gegenüber dem vorherigen Test fehlt Naver Antivirus, wieder dabei sind Ahnlab, securiON und Trend Micro. Ansonsten ist das Testfeld bis auf Versionsänderungen gleich geblieben.
Platz 1: Diese 11 Produkte haben bei AV-Test die vollen 18 Punkte erreicht
- Ahnlab V3 Mobile 3.12
- Avast Antivirus & Security 26.0
- AVG AntiVirus FREE 25.22
- Avira Antivirus Security 7.30
- Bitdefender Mobile Security 3.3
- Kaspersky Premium für Android 11.129
- McAfee Mobile Security 9.11
- Norton 360 5.127
- SecuriON OnAV 1.0
- Sophos Intercept X for Mobile 9.7
- Trend Micro Mobile Security 17.1
So wird getestet
Die Tests unterteilen sich in die drei Kategorien Schutzwirkung, Leistung und Benutzbarkeit. Der Schutz vor Malware wird zum einen mit 2918 Schädlingen geprüft, die nicht älter als vier Wochen sind. Zum anderen werden bei den so genannten Real-Time-Tests alle Apps gleichzeitig auf identischen Smartphones mit 2969 Exemplaren tagesaktueller Malware konfrontiert.
In die Wertung der Leistung gehen eventuelle Beeinträchtigungen der Akkulaufzeit, die Bremswirkung auf das System sowie der durch die Schutz-Apps erzeugte Datenverkehr ein. Für die Benutzbarkeit werden die Fehlalarme ermittelt, die die Schutzlösungen bei 3312 harmlosen Apps aus verschiedenen Quellen (Google Play und anderen App Stores) produzieren.
Schutzprogramme, die in der Summe zehn der möglichen 18 Punkte sowie in jeder Kategorie mindestens einen Punkt erreichen, erhalten ein Zertifikat. Die Tests werden stets auf echter Hardware (kein Emulator) unter Android 15 durchgeführt. Die Testkandidaten können jederzeit auf neueste Updates sowie Cloud-Dienste zugreifen.Bitdefender Mobile Security für Android für 14,99 Euro/Jahr
Lesetipp: Die besten Antivirus-Programme 2026 im Test
Die Testergebnisse
Alle getesteten Apps haben die Mindestanforderungen für ein Zertifikat erfüllt. Die vollen 18 Punkte haben 11 Schutzprogramme erreicht, also alle außer F-Secure, Google Play Protect und TotalAV. Google hat die (im Vergleich zu früher) inzwischen recht guten Ergebnisse seines automatischen App-Scans gehalten, für die volle Punktzahl hat es jedoch nicht ganz gereicht. Außer den drei vorgenannten haben alle Apps mindestens 99,9 Prozent der Schädlinge in beiden Testabschnitten erkannt. Diese drei haben nicht die vollen sechs Punkte für die Schutzwirkung erhalten.

AV-Test: Antivirus-Programme für Android, Testergebnisse Januar 2026, letzter Stand: Anfang März 2026 AV-Test
Im Testabschnitt mit bis zu vier Wochen alter Malware haben die meisten Produkte 99,9 oder 100 Prozent der 2918 Schädlinge erkannt, zwei sogar volle 100 Prozent, zwei weitere gerundete 100 Prozent (ein Schädling wurde nicht erkannt). Google Play Protect hat drei Malware-Exemplare nicht erkannt. Im so genannten Real-Time-Test mit tagesaktueller Malware haben sechs Hersteller echte 100 Prozent Malware-Erkennung erzielt: Avast, AVG, Avira, Bitdefender, Norton und securiON. Vier dieser sechs Produkte stammen vom selben Hersteller, Gen Digital. Trend Micro hat einen Schädling im Real-Time-Test nicht erkannt, erreicht jedoch so immerhin gerundete 100 Prozent.
Die besten Antivirus-Programme für Windows 2026
Geringe Systembelastung bei allen Apps
In der Kategorie Leistung (Systembelastung) kommen alle Kandidaten makellos durch die Tests und erhalten die vollen sechs Punkte. Der durch die Schutz-Apps erzeugte Datenverkehr, ihre Akkubelastung und ihre Bremswirkung bei normaler Nutzung der Geräte sind bei allen gleichermaßen unauffällig.
Die besten VPN-Dienste für Android-Smartphones im Vergleich
Wer schlägt falschen Alarm?
Erfreulicherweise hat es im gesamten Testverlauf keine Fehlalarme gegeben.
Alternativen zu Kaspersky
Im Kontext des russischen Angriffs auf die Ukraine warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor Schutzprogrammen des russischen Herstellers Kaspersky Lab. Die US-Regierung hat sie sogar verboten, wie zuvor schon Litauen und die Niederlande.. Dem hat sich auch Australien angeschlossen, soweit es staatliche Institutionen betrifft. Wenn Sie nach Alternativen zu Kaspersky-Produkten suchen, finden Sie unter den Schutz-Apps in diesem Test reichlich Auswahl. Die Testergebnisse der Kaspersky-App sind zum Vergleich weiterhin enthalten.
Funktionsumfang
Erhebliche Unterschiede gibt es beim Funktionsumfang der Security-Apps, der jedoch nicht bewertet wird. Die Bandbreite der Ausstattung mit Zusatzfunktionen reicht vom recht spartanisch ausgestatteten securiON OnAV bis McAfee Mobile Security, das außer einer Anrufersperre nahezu alles mitbringt, was das Herz begehrt. Viele Apps haben Funktionen zum Diebstahlschutz an Bord, können das Gerät also im Verlustfall orten, sperren und/oder alle Daten löschen. Das bieten neuere Android-Versionen in rudimentärer Form ohnehin schon. Ebenfalls recht häufig findet sich ein Web-Filter, der den Zugriff auf dubiose oder gefährliche Websites blockiert oder zumindest davor warnt. Einige bieten auch einen Warndienst für ein kompromittiertes Mail-Konto.
Xiaomi-Smartphones leiten Nutzer auf Fake-Seiten weiter
Einige der kostenlos installierbaren Apps, die Sie bei Google Play finden, sind abgespeckte Versionen der jeweiligen kostenpflichtigen Lösung und machen für diese Werbung. Wenn Sie die eine oder andere Zusatzfunktion dauerhaft nutzen wollen, können Sie teils per In-App-Kauf zur Premium-Version wechseln. Die ausführlichen Testergebnisse mit Angaben zum Funktionsumfang finden Sie auf der Website des AV-Test Instituts. Dort können Sie auch die Ergebnisse früherer Tests nachschlagen.
Fazit
Die Antivirus-Apps in diesem Test bieten ein ähnliches Schutzniveau. Sie können sich also nach gewünschtem Funktionsumfang, Bedienkomfort oder Preis für eine der 18-Punkte-Apps entscheiden. Ein Produkt, das nicht zumindest die volle Punktzahl für die Schutzwirkung erreicht, kann keine Kaufempfehlung erhalten, denn die Auswahl besserer Alternativen ist groß genug. Google Play Protect ist meist ohnehin ab Werk an Bord.
Google schließt 0-Day-Lücke in Android
Die Ergebnistabelle
In der Ergebnistabelle haben wir, wie auch bei den Windows-Tests, die Punkte aus den einzelnen Kategorien unterschiedlich gewichtet. Dabei geht die Schutzwirkung zu 50 Prozent in die Gesamtpunktzahl ein, die beiden anderen Kategorien zu je 25 Prozent (2:1:1). Diese Punktzahlen finden Sie in der letzten Spalte, nach der die Tabelle auch sortiert ist. In der vorletzten Spalte stehen die Punkte ohne diese Gewichtung (1:1:1), so wie AV-Test sie errechnet. In diesem Test macht das keinen Unterschied. Wie immer handelt es sich um eine Momentaufnahme. Die Hersteller arbeiten ständig daran, ihre Produkte zu verbessern – die Konkurrenz ist hart, der Markt umkämpft.
Punkte gesamt mit Gewichtung Hersteller, Produkt, Programm-version Schutz Leistung Benutz–barkeit 1:1:1
(AV-Test)2:1:1
(PC-Welt)Ahnlab V3 Mobile 3.12 6,0 6,0 6,0 18,0 18,0 Avast Antivirus & Security 26.0 6,0 6,0 6,0 18,0 18,0 AVG AntiVirus FREE 25.22 6,0 6,0 6,0 18,0 18,0 Avira Antivirus Security 7.30 6,0 6,0 6,0 18,0 18,0 Bitdefender Mobile Security 3.3 6,0 6,0 6,0 18,0 18,0 Kaspersky Premium für Android 11.129 6,0 6,0 6,0 18,0 18,0 McAfee Mobile Security 9.11 6,0 6,0 6,0 18,0 18,0 Norton 360 5.127 6,0 6,0 6,0 18,0 18,0 SecuriON OnAV 1.0 6,0 6,0 6,0 18,0 18,0 Sophos Intercept X for Mobile 9.7 6,0 6,0 6,0 18,0 18,0 Trend Micro Mobile Security 17.1 6,0 6,0 6,0 18,0 18,0 F-Secure Total Security & VPN 25.11 5,5 6,0 6,0 17,5 17,3 Google Play Protect 49.9 5,5 6,0 6,0 17,5 17,3 TotalAV Mobile Security 3.1 5,5 6,0 6,0 17,5 17,3 Auch interessant:
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Huawei Watch Fit 4 im Test: Preisgünstige Smartwatch mit Outdoor-Funktionen
Auf einen Blick
Unsere Wertung
Pro
- Elegant und komfortabel
- Einige bedeutende Neuerungen
- Umfangreiche Fitness- und Gesundheitsfunktionen
- Erschwinglich
Kontra
- Uneinheitliche Bewertung der grundlegenden Smartwatch-Funktionen
- NFC nur bei einer Farbe verfügbar
- Der Bildschirm sitzt nicht bündig
Fazit
Obwohl einige Zusatzfunktionen der Watch Fit 4 Pro fehlen, bietet die Watch Fit 4 dennoch viele attraktive Merkmale. Sie stellt eine gute Weiterentwicklung der Fit 3 dar und ist trotz einiger kleiner Mängel nach wie vor eine der besten preisgünstigen Smartwatches für den Fall, dass Sie ein begrenztes Budget haben.
Preis zum Zeitpunkt der Bewertung
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Bester Preis heute
Preis beim Test
209 Euro
Aktuell bester Preis: Huawei Watch Fit 4
ShopPreisProduktPreisMit der Huawei Watch Fit 4 aktualisiert die Technologiemarke ihre günstigste Smartwatch, die möglicherweise auch ihre beliebteste ist.
Zwar verfügt sie nicht über die luxuriösen Materialien der Watch Fit 4 Pro, Watch Ultimate 2 oder die umfangreicheren Gesundheitsfunktionen der Huawei Watch 5, doch übernimmt die Fit 4 viele Funktionen dieser teureren Huawei-Smartwatches. Das macht sie dennoch zu einem attraktiven und erschwinglicheren Gesamtpaket.
Zu den neuen Funktionen gehören kostenlose Vollfarbkarten, verbesserte GPS-Unterstützung, neue Gesundheits- und Wellness-Funktionen sowie neue Zifferblätter.
Ich war ein großer Fan der Watch Fit 3 und hatte viel Freude mit der teureren Watch Fit 4 Pro, daher hatte ich hohe Erwartungen an die Watch Fit 4, als ich mit diesem Test begann.
Design und Verarbeitung
- Erhältlich in vier Farben
- Schlankeres Gehäusedesign als die Watch Fit 3
- Weiterhin wasserdicht bis zu 50 Meter
Huawei hat beim Design der Watch Fit 3 große Veränderungen vorgenommen, daher geht es bei der Watch Fit 4 primär darum, die hervorragenden Ergebnisse des letzten Jahres weiter zu verfeinern.

Mike Sawh
Das Gehäuse ist nach wie vor recht kompakt und quadratisch und in einer einzigen Größe von 43 mm erhältlich. Es folgt also nicht dem Design der Watch Fit 4 Pro, die eindeutig von der Apple Watch Ultra inspiriert ist.
Das Gehäuse weist nun weichere Kurven auf, eine Änderung, die der Fit 4 sofort ein eleganteres Aussehen verleiht. Im Vergleich zur Fit 3 ist sie auch etwas schlanker, was zu einem eleganteren Profil beiträgt.
Das Gehäuse besteht wie das der Fit 3 aus einer Aluminiumlegierung, um ihm gerade genug Gewicht zu verleihen. Der einzige Knopf und die digitale Krone scheinen jetzt auch besser mit dem Gehäuse abzuschließen, was wiederum zu einem insgesamt ansprechenderen Erscheinungsbild beiträgt.
Wenn Sie befürchteten, dass Ihnen das hochwertige Aussehen der Fit 4 Pro entgehen würde, ist die Fit 4 meiner Meinung nach eine schöne Smartwatch zum Tragen.

Mike Sawh
Drehen Sie die Uhr um, und neben dem optischen Sensor, auf den Sie die runde Ladestation setzen, werden Sie feststellen, dass das Armband abnehmbar ist.
Bei drei der vier verfügbaren Farboptionen handelt es sich um ein Fluorelastomer-Armband. Diese sind in Grau, Weiß, Violett und Schwarz erhältlich. Um ein Nylonarmband anstelle eines Gummiarmbands zu erhalten, sollten Sie sich für das graue Modell entscheiden.

Mike Sawh
Das Entfernen der Armbänder ist einfach, und wenn Sie das Aussehen verändern möchten, müssen Sie für weitere Armbänder bezahlen. Es ist auch erfreulich, dass Huawei sich für einen traditionellen Uhrenverschluss entschieden hat. Dadurch lässt sich die Uhr leicht abnehmen und sie sitzt auch gut.
Wenn Sie sich fragen, was Ihnen beim Fit 4 Pro abgesehen vom „Ultra”-Look fehlt, dann ist es das Saphirglas für einen besseren Schutz vor Kratzern. Das Pro-Modell verfügt außerdem über einen helleren AMOLED-Bildschirm und ist für Freizeittauchen geeignet.
Bildschirm und Audio
- Bildschirm mit derselben Auflösung wie das Fit 3
- Helleres Display
- Lautsprecher und Mikrofon für Bluetooth-Anrufe
Huawei hat bei der Fit 4 den Bildschirmtyp, die Größe und die Auflösung der Fit 3 beibehalten.
Es handelt sich um ein 1,82 Zoll (4,62 Zentimeter) großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 480 × 408 Pixeln, das rund um die Uhr eingeschaltet bleiben kann. Die wesentliche Änderung betrifft die Helligkeit. Die maximale Helligkeit wurde von 1.500 Nits auf 2.000 Nits erhöht.

Mike Sawh
Insgesamt ist das Display hervorragend. Ja, es gibt einen auffälligen schwarzen Rahmen um den Bildschirm herum, den ich mir schlanker wünschen würde, aber glücklicherweise beeinträchtigt er den AMOLED-Bildschirm nicht allzu sehr.
Der Bildschirm ist farbenfroh, lebendig und bietet tiefe Schwarzwerte, um die Blickwinkel zu verbessern. Man muss die Helligkeit nicht unbedingt auf Maximum einstellen, damit das Display unter den meisten Bedingungen angenehm zu betrachten ist.
Eine Sache, die mir nicht ganz so gut gefallen hat: Der Bildschirm schließt nicht bündig mit dem Gehäuse ab. Das fällt vor allem beim Wischen auf dem Touchscreen nach oben und unten auf.

Mike Sawh
An der Seite des Uhrengehäuses befinden sich ein Mikrofon und ein Lautsprecher, mit denen Sie Bluetooth-Anrufe entgegennehmen oder Musik laut hören können.
Der Lautsprecher ist in beiden Fällen laut. Er bietet zwar nicht die klarste Klangqualität, die Sie von einer Smartwatch erwarten können, aber für Telefonate ist sie ausreichend.
Software und Funktionen
- Kompatibel mit Android und iOS
- Schnelle Nachrichtenantworten und Sprachmemos aufzeichnen
- Zifferblätter mit benutzerdefinierten Stickern
Wie ich nach dem Test der Watch Fit 4 Pro festgestellt habe, unterscheiden sich die Funktionen und das allgemeine Gefühl der Software nicht wesentlich von denen der Watch Fit 3.

Mike Sawh
Es läuft weiterhin mit dem HarmonyOS von Huawei, das nicht alle Funktionen der Watch GT 6 Pro bietet. Elemente wie die Benutzeroberfläche und die Interaktion mit der Health-App sind ähnlich.
Ich habe sie sowohl mit einem Android-Smartphone als auch mit einem iPhone verwendet. Die bemerkenswertesten Funktionen, die nicht auf beiden Plattformen verfügbar sind, sind die fehlende Unterstützung für Musikplayer und Petal Maps auf iOS sowie der Fernbedienungsmodus für den Kameraverschluss, der bei der Kopplung mit einem Android-Smartphone nicht verfügbar ist.

Mike Sawh
Dies ist eine Smartwatch, die Smartphone-Benachrichtigungen übersichtlich anzeigt und es erlaubt, schnelle Antworten zu senden. Wie bereits erwähnt, können Sie damit Bluetooth-Anrufe tätigen.
Wenn Sie sich für die graue Version Fit 4 entscheiden, erhalten Sie NFC für kontaktloses Bezahlen. Dieser Service ist jedoch nicht in allen Ländern verfügbar, in denen Sie die Fit 4 erwerben können.

Mike Sawh
Sie haben Zugriff auf eine Art Light-Version des App-Stores von Huawei. Ein Blick darauf zeigt, dass es nicht besonders viele Apps zum Herunterladen gibt. Ich fand Apps wie einen Spotify-Controller und eine App zur Überwachung der Luftqualität am nützlichsten, aber im Vergleich zu den teureren Smartwatches von Huawei ist das Erlebnis definitiv eingeschränkter.
Zifferblätter sind ein wichtiger Aspekt für Huawei beim Fit 4. Im Allgemeinen leistet Huawei gute Arbeit und bietet vorinstallierte Zifferblätter in hoher Qualität an. Im Watch-Face-Store finden Sie noch mehr, allerdings müssen Sie dafür bezahlen.
Fitness und Tracking
- Neues Dual-Frequenz-GPS
- Offline-Karten und Import von Routen
- Verfolgung des emotionalen Wohlbefindens
In Bezug auf Fitness- und Gesundheitsfunktionen gibt es einige bedeutende Neuerungen bei der Fit 4.

Mike Sawh
Zunächst einmal hat Huawei von einem Single-Band-GPS auf ein Dual-Band-GPS umgestellt, um die Positionsbestimmung und die Verfolgung von Outdoor-Aktivitäten deutlich zu verbessern. Außerdem gibt es jetzt ein Barometer, um die Höhe in hügeligem Gelände besser messen zu können.
Huawei hat es sogar geschafft, genügend Speicherplatz für farbige Karten bereitzustellen. Sie können auch Routen mit Navigation importieren, um Ihr Ziel zu erreichen.
Für diejenigen, die sich nicht so sehr für Wanderungen oder eine bessere GPS-Leistung interessieren, wurden auch neue Funktionen zur Überwachung der Gesundheit und des allgemeinen Wohlbefindens hinzugefügt. Sie können nun Messungen der Herzfrequenzvariabilität verfolgen, um detailliertere Einblicke in Ihren Stresslevel zu erhalten.
Zwar fehlen der EKG-Sensor des Pro 4, die neueste TruSense-Sensorausstattung von Huawei und einige umfangreichere Kartenfunktionen für Golfer, doch die Fit 4 bietet dennoch zahlreiche Funktionen, die sie zu einem zuverlässigen Begleiter machen.

Mike Sawh
Ich habe das neue Dual-Frequenz-GPS – bei anderen Uhren auch als Dualband bekannt – mit zwei anderen Smartwatches mit ähnlicher Unterstützung verglichen. Die Watch Fit 4 hat insgesamt gut abgeschnitten. Die Entfernungsmessung und Messwerte wie das Tempo waren in den Tests im Allgemeinen sehr ähnlich.
Ähnlich verhielt es sich mit der Herzfrequenzmessung, sowohl während des Trainings als auch bei der kontinuierlichen Überwachung. Ich würde sagen, dass die Aktivierung der detaillierteren Herzfrequenzmessung in der Health-App dazu beiträgt, zuverlässigere kontinuierliche Herzfrequenzdaten zu erhalten.
Es ist auch erfreulich, dass man externe Herzfrequenzsensoren koppeln kann, wenn man den Daten für alle Aktivitäten nicht vertraut.

Mike Sawh
Die Karten- und Navigationsunterstützung ist bei der Fit 4 ziemlich gut und bei einer Smartwatch in dieser Preisklasse eher selten zu finden.
Das Herunterladen und Synchronisieren von Regionen in der Health-App kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Sobald dies abgeschlossen und mit der Uhr synchronisiert ist, können Sie in den unterstützten Sportmodi durch Wischen detaillierte Karten anzeigen, mit der Krone die Karten vergrößern und verkleinern und einen nützlichen Rückwegmodus nutzen.
Für die Schlafüberwachung habe ich die Uhr zusammen mit einer anderen Smartwatch und zwei weiteren zuverlässigen Smart-Ringen zur Schlafüberwachung getragen. Ich habe in der Regel ähnliche Schlafwerte und Schlafdauer festgestellt und auch die Zeiten erkannt, zu denen ich eingeschlafen und am nächsten Tag aufgewacht bin. Ich habe auch ähnliche Daten für die Erfassung der REM-Schlafphasen und der Herzfrequenz während des Schlafs gesehen.

Mike Sawh
Allerdings wird es etwas unübersichtlich, wenn man sich die Details der Schlafdaten in der Health-App ansieht. Dies gilt auch für andere Bereiche der App.
Es gibt viele Gesundheitsfunktionen, die nicht medizinisch fundiert sind. Man kann nun Gesundheitsinformationen einsehen, die Daten wie Herzfrequenz und Schlaf berücksichtigen, um abnormale Veränderungen in den Datentrends zu erkennen.
Ich fand die Funktion zum emotionalen Wohlbefinden tatsächlich am interessantesten und am besten präsentiert unter den Gesundheits- und Wellness-Überwachungsfunktionen.

Mike Sawh
Diese Funktion zielt darauf ab, Ihre Veränderungen im emotionalen Zustand im Laufe des Tages auf der Grundlage von Informationen wie Herzfrequenz und Stress darzustellen. Anschließend werden angenehme, neutrale oder unangenehme Momente Ihres Tages angezeigt, mit Verknüpfungen zu Atemübungen und Trainingsmodi, die Ihnen helfen, Ihre Stimmung zu verbessern.
In typischer Huawei-Manier gibt es eine schwindelerregende Anzahl von Funktionen, die es zu entdecken gilt. Darunter befinden sich einige wirklich hervorragende Funktionen.
Akkulaufzeit und Aufladen
- Bis zu 10 Tage Akkulaufzeit
- Bis zu 7 Tage bei intensiver Nutzung
- 4 Tage Akkulaufzeit im Always-On-Display-Modus
Die angegebene Akkulaufzeit der Watch Fit 4 entspricht genau der der Watch Fit 3, was jedoch nicht negativ zu bewerten ist. Sie liegt zwischen 7 und 10 Tagen. Dies hängt davon ab, wie regelmäßig Sie Funktionen wie GPS nutzen, Bluetooth-Anrufe tätigen, Benachrichtigungen empfangen und wie oft Sie das Display aktivieren.

Mike Sawh
Ich habe festgestellt, dass die Watch Fit 4 Pro eine Woche lang durchhält, solange Sie den Bildschirm nicht auf den Always-On-Modus eingestellt haben – und bei der Watch Fit 4 ist es ähnlich.
Wenn Sie sich an die Aktivierung des Bildschirms durch Anheben halten, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Sie eine Woche erreichen. Wenn Sie sich dafür entscheiden, den Bildschirm ständig eingeschaltet zu lassen, kommt es zu einem täglichen Batterieverlust, der die Laufzeit auf weniger als eine Woche reduziert.
Es ist wahrscheinlicher, dass Sie die Akkulaufzeit von 10 Tagen erreichen, wenn Sie darauf verzichten können, den Bildschirm ständig eingeschaltet zu lassen, und ohne die fortschrittlichste Schlafüberwachung oder die detaillierteste kontinuierliche Herzfrequenzüberwachung auskommen.
Ich bin zwar kein Fan der proprietären Ladestation, aber zumindest ist sie robust und geht unter anderen Kabeln nicht so leicht verloren. Sie lädt das Fit 4 in 75 Minuten von null auf, ist also zumindest recht schnell, wenn der Akku einmal leer ist.
Preis und Verfügbarkeit
Die Huawei Watch Fit 4 ist im Online-Versandhandel ab rund 110 Euro etwa auf Amazon erhältlich. Die Watch Fit 4 Pro kostet im Vergleich dazu rund 170 Euro, was einen erheblichen Preisanstieg bedeutet.
Fazit: Huawei Watch Fit 4
Die Huawei Watch Fit 4 ist eine sehr preiswerte Smartwatch mit einem starken Fokus auf Fitness- und Outdoor-Tracking-Funktionen. Wenn Sie sich andere Smartwatches ansehen, die ähnlich viel kosten, gibt es keine Smartwatch, die im Vergleich zu Huawei deutlich besser abschneidet.
Wenn Sie diese Uhr mit der Watch Fit 4 Pro vergleichen, würde ich die Fit 4 als die Apple Watch SE von Huawei bezeichnen. Sie ist günstiger, bietet aber dennoch viele der gleichen Qualitäten und verfügt über ein sehr elegantes und aufgeräumtes Design.
Ich würde sagen, dass dies immer noch die attraktivste Smartwatch von Huawei ist, da sie im Vergleich zu ihren Mitbewerbern deutlich besser abschneidet.
Wenn Sie eine preisgünstige Smartwatch suchen, die gut aussieht, einen farbenfrohen und hellen Bildschirm und ausreichend Smartwatch-Funktionen sowie zahlreiche Fitness- und Gesundheitsfunktionen bietet, dann ist dieses Modell eine Überlegung wert.
Technische Daten
- Erhältlich in Schwarz, Grau, Weiß und Violett
- Gehäuse aus Aluminiumlegierung
- Bis zu 10 Tage Akkulaufzeit
- Kompatibel mit Android und iOS
- Mikrofon und Lautsprecher
- 1,82-Zoll-AMOLED-Display
- Wasserdichtigkeit gemäß 5 ATM
- NFC (nur graue Version)
- Bluetooth 5.2
- Dualfrequenz-GPS
-
Arzopa Z1FC im Test: Günstiger tragbarer Monitor
Auf einen Blick
Unsere Wertung
Pro
- Gute Verarbeitungsqualität für den Preis
- Integrierter Ständer minimiert die Dicke
- Helles Display mit ansprechender Bildqualität
- Die Bildwiederholfrequenz von 144 Hz sorgt für eine gute Bewegungsklarheit
Kontra
- Der HDMI-Anschluss ist nicht in voller Größe
- HDR-Eingang wird technisch unterstützt, ist jedoch nicht optimal
- Unterstützt Adaptive Sync nicht
Fazit
Der Arzopa Z1FC ist eine solide Option, wenn Sie einen preiswerten tragbaren Monitor suchen, der neben den Grundfunktionen auch Gamern gerecht wird. Er hat ein ansprechendes Außendesign und liefert ein helles, attraktives Bild, und dank 144 Hertz Bildwiederholfrequenz auch eine ordentliche Bewegungsklarheit.
Preis zum Zeitpunkt der Bewertung
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Bester Preis heute
Preis beim Test
179,99 Euro
Aktuell bester Preis: Arzopa Z1FC
ShopPreisProduktPreisDer Arzopa Z1FC ist als preisgünstiger tragbarer Gaming-Monitor positioniert und erfüllt diese Rolle durchaus zufriedenstellend. Entgegen der Vermarktung ist der Monitor jedoch möglicherweise sogar besser für den allgemeinen Gebrauch und die tägliche Produktivität geeignet.
Der Arzopa Z1FC ist zwar nicht perfekt, aber ein vielseitiger und preisgünstiger tragbarer Monitor mit einem hellen Display mit hoher Bildwiederholfrequenz.
Technische Daten und Eigenschaften
Der Arzopa Z1FC wird als tragbarer Gaming-Monitor verkauft, aber er eignet sich auch gut für eine Vielzahl von Aufgaben. Er verfügt über ein IPS-LCD mit einer Auflösung von 1080p, mehrere USB-C-Eingänge und unterstützt HDR.
Eine Funktion, die dem Monitor deutlich fehlt, ist Adaptive Sync. Das bedeutet wohl, dass er sich am besten als Büro- und Produktivitätsmonitor eignet, da Adaptive Sync in vielen Situationen für ein flüssiges Gameplay unerlässlich ist.
- Bildschirmgröße: 16,1 Zoll, Seitenverhältnis 16:9
- Native Auflösung: 1920 x 1080
- Panel-Typ: IPS-LCD
- Bildwiederholfrequenz: 144 Hz
- Adaptive Sync: Nein
- HDR: Ja, HDR-fähig
- Anschlüsse: 2 × USB‑C mit DisplayPort und Power Delivery, 1 × Mini‑HDMI 1.4
- Audio: 2 × 1-Watt-Lautsprecher
- Zusätzliche Funktionen: Tragetasche mit zwei Fächern
- Garantie: 1 Jahr Garantie
- Preis: 139,99 Euro (UVP)
Design
Angesichts des Preises könnte man beim Arzopa Z1FC Schwächen in Bezug auf Design und Verarbeitung vermuten, aber das ist nicht der Fall. Der tragbare Monitor verfügt über eine Aluminiumrückseite, die an Kunststoffblenden befestigt ist.
Obwohl er nicht außergewöhnlich ist, ist das Gesamtdesign ansprechend und ähnelt dem von konkurrierenden tragbaren Monitoren in höheren Preisklassen.
Der Monitor verfügt über einen dünnen Aluminiumständer, der seine Aufgabe gut erfüllt und den Monitor stabil auf Ihrem Schreibtisch hält. Wenn Sie gegen eine Ecke stoßen, kann der Monitor kippen, aber er ist stabil genug, dass er nicht umfällt, solange Sie nicht mit mittlerer Kraft dagegendrücken.
Die Hochformatausrichtung war ähnlich stabil. Der Ständer lässt sich bei Nichtgebrauch vollständig an die Rückseite des Monitors anklappen, was die Tragbarkeit verbessert.

Matthew Smith / Foundry
Apropos: Die Tragbarkeit des Z1FC ist hervorragend. Der Monitor wiegt nur 770 Gramm und ist nur 9,4 Millimeter dünn. Wenn Sie einen Rucksack für einen 14- oder 15-Zoll-Laptop verwenden und den Laptop darin verstauen, werden Sie das zusätzliche Gewicht wahrscheinlich gar nicht bemerken.
Als Bonus liefert Arzopa die beste Tragetasche mit, die ich je bei einem tragbaren Monitor gesehen habe. Sie besteht aus einem attraktiven, gerippten Material und verfügt über zwei Innentaschen, die ausreichend Platz für den Monitor und einen Laptop bieten.
Die Polsterung ist für lange Reisen zu dünn, aber ausreichend, wenn Sie den tragbaren Monitor zu einem Kundengespräch oder ins Büro Ihres Unternehmens mitnehmen möchten.
Verstehen Sie mich nicht falsch: Sie kann nicht mit einer hochwertigen Tasche einer bekannten Marke mithalten. Aber für ein Zugabeprodukt, das mit einem tragbaren Monitor verkauft wird, ist sie fantastisch.

Matthew Smith / Foundry
Arzopa bietet die beste Tragetasche, die ich je bei einem tragbaren Monitor gesehen habe.
Konnektivität
Zwei USB-C-Anschlüsse mit Power Delivery und DisplayPort dienen als primäre Video- und Stromanschlüsse für den Arzopa Z1FC. Der Monitor wird nicht mit einem USB-C-Netzteil geliefert, daher müssen Sie sich auf die Stromversorgung des Geräts verlassen, an das er angeschlossen ist, oder Ihr eigenes Netzteil mitbringen.
Der Z1FC hatte keine Probleme, ausreichend Strom und Videos von meinem Apple Mac Mini M4 und Microsoft Surface Laptop zu empfangen, sodass das Fehlen eines Netzteils kein Problem darstellen sollte, es sei denn, Sie planen die Verwendung von HDMI.
HDMI kann jedoch zu Problemen führen, da der Z1FC über einen Mini-HDMI-Anschluss anstelle eines HDMI-Anschlusses in voller Größe verfügt. Ein HDMI-zu-Mini-HDMI-Kabel ist im Lieferumfang enthalten, was zwar praktisch ist, jedoch könnte es zu Schwierigkeiten kommen, wenn Sie das Kabel auf Reisen verlieren oder vergessen. Diese Art von HDMI-Eingang ist weitaus seltener als ein HDMI-Anschluss in voller Größe.
Alle Anschlüsse des Z1FC befinden sich an der linken Seite des Monitors, was unpraktisch sein kann, wenn Sie den Monitor links von Ihrem Bildschirm aufstellen möchten, da Sie die Kabel dann um den Monitor herumführen müssen.
Menüs und Funktionen
Das Menü des Arzopa Z1FC ist einfach, aber überdurchschnittlich gut für diese Preisklasse. Es verfügt über eine spezielle Taste zum Öffnen des Menüs und zur Auswahl der Menüoptionen. So einfach das auch klingt, bei einigen preisgünstigen Alternativen, die ich getestet habe, ist diese Funktion nicht vorhanden. Wenn sie fehlt, müssen Benutzer oft lange auf Tasten drücken, um das Bildschirmmenü zu aktivieren.
Zudem bringt der Z1FC Einstellungen für Helligkeit, Kontrast, Schärfe, Farbtemperatur und RGB-Farbanpassung. Er unterstützt auch 4:3-Videoeingänge. Auch dies sind grundlegende Funktionen, die bei preisgünstigen tragbaren Monitoren nicht immer zu finden sind.
Zwei 1-Watt-Lautsprecher sorgen für den Ton, aber sie sind so leise, wie ihre Leistungsabgabe vermuten lässt. Sie sind in Ordnung, um im Notfall einen Podcast anzuhören, aber ansonsten haben sie keinen praktischen Nutzen.
SDR-Bildqualität
Die SDR-Bildqualität des tragbaren Monitors ist nur mittelmäßig. Die Gesamtbildqualität ist jedoch brauchbar und kann mit teureren tragbaren Monitoren mithalten.

Matthew Smith / Foundry
Die Helligkeit ist ein Highlight des Arzopa Z1FC. Obwohl seine Helligkeit von 337 Nits technisch gesehen im Mittelfeld der in der Grafik aufgeführten Konkurrenten liegt, halte ich es für einen wichtigen Vorteil, dass er die 300-Nits-Marke überschreitet.
Monitore mit weniger als 300 Nits bei maximaler Helligkeit können in mäßig bis hell beleuchteten Räumen dunkel erscheinen. Dies ist für einen tragbaren Monitor doppelt wichtig, da man ihn eher in Bereichen einsetzt, in denen man keine Kontrolle über die Beleuchtung hat.
Der Monitor verfügt außerdem über eine blendfreie Oberfläche, die Blendungen durch größere Lichtquellen wie Fenster wirksam reduziert. Kleinere Lichtquellen wie Lampen und Deckenleuchten können jedoch weiterhin ein Problem darstellen.

Matthew Smith / Foundry
Antireflexbeschichtungen neigen dazu, den Kontrast zu verringern, und der Arzopa bildet da keine Ausnahme. Er erzielte ein Kontrastverhältnis von 1170:1 bei 50 Prozent Helligkeit (und ähnliche Werte bei anderen Helligkeitsstufen). Das ist nicht schlecht, aber wie die Grafik zeigt, liegt er etwas hinter den anderen Modellen zurück.
Das geringere Kontrastverhältnis fällt bei der Verwendung des Arzopa Z1FC in einem hellen Raum nicht auf. In dunkleren Räumen tritt jedoch der gefürchtete „IPS-Glow“ als verschwommener grauer Schimmer über dunklen Szenen auf.
Dies wird dadurch verursacht, dass das Hintergrundlicht durch das Display scheint, wenngleich es schwarz erscheinen sollte. Alle tragbaren Monitore ohne OLED-Display leiden unter diesem Problem, aber beim Z1FC ist es deutlicher zu erkennen als bei den meisten anderen.
Der Innocn 15K1F ist der einzige Monitor in der Grafik mit einem OLED-Panel, weshalb sein Kontrastverhältnis deutlich über dem der Konkurrenz liegt.

Matthew Smith / Foundry
Die Farbleistung des Arzopa Z1FC ist je nach Perspektive entweder mittelmäßig oder gut. Er übertrifft die meisten Alternativen nicht, und seine Abdeckung von DCI-P3 und AdobeRGB ist für die Erstellung anspruchsvoller Inhalte unzureichend. Andererseits bietet er eine ähnliche Farbdarstellung wie teurere Konkurrenten zu einem günstigen Preis.

Matthew Smith / Foundry
Ähnlich verhält es sich mit der Farbgenauigkeit: Die des Arzopa Z1FC ist nicht besonders herausragend, aber auch nicht mangelhaft und liegt auf dem Niveau vergleichbarer Geräte. Angesichts des günstigen Preises kann man dies durchaus als Vorteil werten. Für gelegentliches Gaming oder Büroarbeiten, wofür der Z1FC vorrangig genutzt wird, ist die Farbtreue vollkommen ausreichend.
Auch die Schärfe überzeugt: Das 16,1-Zoll-Panel bietet eine Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln, was etwa 137 Pixel pro Zoll entspricht. Zum Vergleich: Ein 27-Zoll-Monitor mit 1440p erreicht rund 110 ppi, ein 27-Zoll-4K-Monitor etwa 160 ppi.
Bei sehr kleinen Schriftarten oder UI-Elementen ist gelegentlich eine leichte Pixelierung sichtbar, doch für Videos, Spiele und Office-Anwendungen wirkt das Display klar und scharf.
HDR-Bildqualität
Der Arzopa Z1FC unterstützt technisch gesehen HDR, aber wie die meisten tragbaren Monitore ist er darin eher schlecht. Durch die Umstellung auf HDR stieg die maximale Helligkeit auf etwa 360 Nits, aber das Kontrastverhältnis des Monitors verbesserte sich nicht.
Auch der Farbraum ist ein Problem, da HDR-Inhalte einen größeren Farbraum ansprechen, als dieser Monitor liefern kann. Wenn Ihnen eine hervorragende HDR-Wiedergabe wichtig ist, ist der Z1FC nicht die richtige Wahl. Dies gilt jedoch für alle preisgünstigen tragbaren Monitore.
Spieleleistung
Gamer werden die verbesserte Bildwiederholfrequenz des Arzopa Z1FC zu schätzen wissen, allerdings mit einigen Einschränkungen. Die Bewegungsklarheit ist für den Preis gut. Die Bildwiederholfrequenz von 144 Hertz des Monitors ist deutlich schärfer als bei einem tragbaren 60-Hertz-Monitor, wenn man sich schnell bewegende Objekte betrachtet oder die Kamera in einem 3D-Spiel dreht.
Die Unschärfe ist jedoch immer noch deutlich zu erkennen und kann das Lesen kleiner Objekte oder bewegter Texte erschweren.
Ihre Meinung zur Bewegungsklarheit hängt wahrscheinlich davon ab, was Sie gewohnt sind. Wer von einem 60-Hertz-Display kommt, wird beeindruckt sein. Wenn Sie jedoch schon einmal ein 240-Hertz-OLED-Display (oder besser) gesehen haben, werden Sie enttäuscht sein.
Leider verfügt der Z1FC nicht über Adaptive Sync, was ein schwerwiegender Nachteil für seine Gaming-Eignung ist. Das bedeutet, dass Sie entweder störende Bildfehler (die unschön sind) in Kauf nehmen oder die Bildrate des Spiels über die V-Sync-Einstellungen im Spiel begrenzen müssen – was je nach Bildrate des Spiels die Bewegungsklarheit und -flüssigkeit beeinträchtigen kann.Der Z1FC unterstützt auch keine der von aktuellen Spielekonsolen verwendeten Formen von Adaptive Sync. Trotz des Fehlens von Adaptive Sync finde ich die Bewegungsklarheit des Arzopa für den Preis gut.
Sollten Sie den Arzopa Z1FC kaufen?
Der Arzopa Z1FC ist eine solide Option, wenn Sie einen preiswerten tragbaren Monitor suchen, der die Grundfunktionen und noch einiges mehr abdeckt. Er liefert ein helles, attraktives Bild und eine ordentliche Bewegungsklarheit sowie ein ansprechendes Außendesign. Der Z1FC ist besonders dann eine sinnvolle Anschaffung, wenn er für 120 Euro oder weniger angeboten wird.
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Amazfit Bip 6 im Test: Preisgünstige Smartwatch mit AMOLED-Display
Auf einen Blick
Unsere Wertung
Pro
- Hervorragender Bildschirm
- Umfangreiche Funktionen
- Lange Akkulaufzeit
- Sehr preisgünstig
Kontra
- Die App ist etwas unübersichtlich
- Ein ungewöhnlicher Speicherfehler
- KI-Assistent wirkt etwas chaotisch
Fazit
Die Amazfit Bip 6 ist eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorgängermodell. Im Test überzeugt sie mit solider Gesamtleistung und großem Funktionsumfang, der über den kontrastreichen und hellen Bildschirm hervorragend präsentiert wird. Das macht die Bip 6 zu einer der besten preisgünstigen Smartwatches.
Preis zum Zeitpunkt der Bewertung
This value will show the geolocated pricing text for product undefined
Bester Preis heute
Preis beim Test
79,90 Euro
Aktuell bester Preis: Amazfit Bip 6
ShopPreisProduktPreisDie Amazfit Bip 6 ist eine Smartwatch, die mit intelligenten Funktionen und einem günstigen Preis überzeugt. Für aktuell knapp 70 Euro bietet Ihnen eine der günstigsten Smartwatches von Amazfit ein AMOLED-Display, Bluetooth-Anrufe, Offline-Karten und eine Akkulaufzeit von potenziell mehreren Wochen.
Für diese Funktionen müsste man normalerweise deutlich mehr bezahlen. Wie wir bereits bei anderen Smartwatches des Unternehmens wie der Amazfit T-Rex 3 und der Amazfit Active 2 gesehen haben, ist Amazfit in der Lage, die Erwartungen zu erfüllen.
Design und Verarbeitung
- Erhältlich in fünf Farben
- Wiegt weniger als eine kleinere Apple Watch
- Leicht zu entfernendes Armband
Die Bip 6 ist eine quadratische Smartwatch, die man nicht mit einer Apple Watch verwechseln kann, die aber auch nicht minderwertig wirkt.
Nachdem Sie sich für ein Armband in Rot, Schwarz, Stein, Blush oder Anthrazit entschieden haben (es gibt drei Farbtöne für das Gehäuse), erhalten Sie ein Polymergehäuse mit einem Aluminiumrahmen. Es verfügt nun über einen zusätzlichen physischen Knopf auf der rechten Seite des Gehäuses.

Mike Sawh
Dazu passt ein 22 Millimeter breites Silikonarmband, das atmungsaktiv ist und sicher an seinem Platz bleibt. Es lässt sich einfach entfernen und austauschen, indem man es über den Stiftmechanismus an beiden Enden des Armbands schiebt.
Mit einer Dicke von 10,45 Millimetern ist es nicht die flachste Smartwatch auf dem Markt. Zum Vergleich: Das Amazfit-Modell ist flacher als eine Google Pixel Watch 3 und nicht ganz so flach wie eine Samsung Galaxy Watch 7.
Das 46,3 Millimeter große Gehäuse lässt erkennen, dass es sich auch nicht um die kleinste Smartwatch handelt, da der breite, quadratische Rahmen viel Platz am Handgelenk einnimmt. Ohne Armband wiegt sie 27,9 Gramm und ist damit etwas leichter als die 42 Millimeter große Apple Watch Series 11.

Mike Sawh
Wenn Sie mit der Bip 6 schwimmen gehen möchten, verfügt sie über eine Wasserdichtigkeit von 5 ATM, sodass sie bis zu einer Tiefe von 50 Metern unter Wasser sicher ist. Dies ist eine Verbesserung gegenüber dem Schutzgrad des Vorgängermodells.
Bildschirm und Audio
- 1,97-Zoll-AMOLED-Display
- Bis zu 2000 Nits Helligkeit
- Mit Mikrofon und Lautsprecher
Eine der größten Änderungen von der Bip 5 auf die Bip 6 ist die Umstellung auf eine neue Display-Technik. Sie blicken nun auf ein recht großes 1,97-Zoll-AMOLED-Display, was eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem TFT-Bildschirm des Vorgängers darstellt. Die Farben sind lebendig und der Kontrast ist ausgezeichnet.

Mike Sawh
eine deutliche Verbesserung gegenüber dem TFT-Bildschirm des Vorgängermodells
Um das Display herum befindet sich ein relativ breiter schwarzer Rahmen, der jedoch glücklicherweise nicht von dem jetzt deutlich hochwertigeren Display ablenkt, das farbenfroh ist und jederzeit eingeschaltet bleiben kann.
Es ist auch hell, da Amazfit die maximale Helligkeit inzwischen auf bis zu 2.000 Nits erhöht hat. Während sich die Display-Technik verbessert hat, ist der Schutz vor Kratzern gleich geblieben. Es handelt sich weiterhin um gehärtetes Glas, das zumindest kratzfest geblieben ist.
Angesichts des Preises ist es keine große Überraschung, dass Amazfit hier keine LTE-Konnektivität bietet. Es ermöglicht Ihnen jedoch, über Bluetooth zu telefonieren, und verfügt über eine gute maximale Lautstärke und eine Mikrofonklarheit, die das Telefonieren zu einer angenehmen Erfahrung macht.
Software und Funktionen
- Kompatibel mit Android und iOS
- Zepp Flow KI-Assistent
- Kein Musikplayer und keine Zahlungsunterstützung
Wie das Vorgängermodell Bip ist auch diese Smartwatch sowohl mit Android-Smartphones als auch mit iPhones kompatibel. Ich habe sie hauptsächlich mit Android-Geräten verwendet, aber auch die Nutzung mit einem iPhone hat reibungslos funktioniert.
Wenn Sie sie mit einem iPhone koppeln, haben Sie den zusätzlichen Vorteil, dass Sie über die Uhr Fotos von Ihrem Smartphone aus aufnehmen können. Ansonsten sind die Funktionen identisch.

Mike Sawh
In den Regionen und Ländern, in denen dies unterstützt wird, können Sie Benachrichtigungen anzeigen und zusätzlich den AI-Assistenten von Zepp Flow verwenden. Ich kann mit meiner Stimme typische Smart-Assistant-Anfragen stellen und zusätzliche Informationen zu meinen Benachrichtigungen abrufen.
In einigen Szenarien funktionierte dies besser, in anderen weniger gut. Als eine Benachrichtigung über den Beginn eines Fußballspiels erschien und ich um zusätzliche Informationen bat, wurde ich gefragt, ob ich ein Fußballtraining verfolgen möchte.
Es stehen verschiedene Zifferblätter zur Auswahl, sowohl auf der Uhr als auch in der App, allerdings trat ein ungewöhnlicher Speicherfehler auf, der mich dazu veranlasste, Zifferblätter zu löschen, um Speicherplatz freizugeben, um ein Training verfolgen zu können. Eine Zurücksetzung auf die Werkseinstellungen schien das Problem schließlich zu beheben.
Zu den zusätzlichen Funktionen zählen das Hinterlegen von ÖPNV- oder Zugangskarten, die Anzeige von Wetterprognosen sowie integrierte Musiksteuerungen, die im Test zuverlässig mit Streaming-Diensten von Drittanbietern wie Spotify harmonierten.
Die morgendlichen Updates liefern zudem eine kompakte Zusammenfassung der wichtigsten Tagesinformationen. Zwar ist dieses Feature nicht besonders innovativ, erweist sich im Alltag jedoch als praktisch. Insgesamt entsteht so ein stimmiges Smartwatch-Erlebnis: nicht das umfangreichste auf dem Markt, aber mit ausreichend Funktionen, um die Bip 6 zu einem nützlichen Begleiter im Alltag zu machen.
Fitness und Tracking
- Über 140 Sportmodi, darunter Hyrox
- Bereitschaftswerte und Einblicke
- Kostenlose Offline-Karten
Wie andere Bip-Smartwatches bietet auch die Bip 6 zahlreiche Funktionen, wenn es darum geht, Ihre Gesundheit und Fitness zu tracken.
Was die Sensoren betrifft, so verfügt sie über einen Sensor auf der Rückseite, der die Herzfrequenz und den Blutsauerstoffgehalt misst und während des Schlafs Stress- und Herzfrequenzvariabilitätsmessungen durchführt. Das integrierte GPS ermöglicht eine bessere Verfolgung von Outdoor-Workouts, und die Bereitschaftswerte von Zepp bieten Ihnen eine einfache Möglichkeit, zu erkennen, ob Sie für einen anstrengenden Tag bereit sind.
Es ist außergewöhnlich, dass eine Uhr in dieser Preisklasse eine derart umfassende Kartierungsunterstützung bietet.

Mike Sawh
Ich habe damit drinnen und draußen gelaufen, bin schwimmen gegangen und habe es für Indoor-Workouts wie Radfahren und Rudern verwendet. Die Nachverfolgung war im Allgemeinen ziemlich gut. Die GPS-Nachverfolgung für Outdoor-Workouts ist nicht auf dem Niveau der neuesten Sportuhren und Smartwatches, aber auch nicht schlecht.
Im Schwimmbad und bei Workouts wie Rudern sahen die Daten im Vergleich zu Konkurrenzgeräten gut aus, und die Herzfrequenzgenauigkeit war sowohl bei Workouts als auch bei der kontinuierlichen Überwachung überraschend solide. Es ist hervorragend, dass man externe Sensoren für Radfahren und Laufen koppeln kann, wenn man eine Verbesserung der Messwerte sowie externe Herzfrequenzmesser wünscht.
Karten sind eine wichtige neue Funktion. Sobald Sie einen Kartenausschnitt in der Zepp-App ausgewählt haben, wird er langsam mit der Uhr synchronisiert. Anschließend können Sie die Karten in der speziellen App oder während Outdoor-Workouts anzeigen, die diese Funktion unterstützen. Es ist außergewöhnlich, dass eine Uhr in dieser Preisklasse eine derart umfangreiche Kartenunterstützung bietet, daher ist dies ein großer Vorteil für diejenigen, die sie für Erkundungstouren nutzen möchten.

Mike Sawh
Die Fitness-Tracker- und Schlaf-Tracking-Funktionen sind ebenfalls solide, wenn auch nicht die besten, die derzeit auf dem Markt für Smartwatches angeboten werden. Ich habe die Bip 6 zusammen mit zwei anderen Trackern getragen, und Daten wie Schrittzahl und Schlafdauer stimmten weitgehend überein. Zepp leistet nichts Bahnbrechendes, um Sie zu motivieren, sich zu bewegen, sondern bietet hauptsächlich Inaktivitätserinnerungen, um Sie dazu anzuregen, aktiv zu bleiben.
Bei der Schlafüberwachung habe ich festgestellt, dass die Bip gelegentlich eine Stunde mehr Schlaf aufgezeichnet hat als die beiden anderen Schlafüberwachungsgeräte. Die Schlafauswertungen sind recht einfach, aber für diejenigen, die sich mit den Unterschieden zwischen gutem und schlechtem Schlaf vertraut machen möchten, können sie nützliche Hinweise sein, um vor dem Schlafengehen bessere Entscheidungen zu treffen.
Der Bip 6 verfügt nicht über Gesundheits-Tracking-Funktionen wie die Apple Watch oder die Google Pixel Watch. Sie können Benachrichtigungen aktivieren, wenn Ihre Herzfrequenz als ungewöhnlich hoch oder niedrig eingestuft wird oder wenn Sie einen niedrigen Blutsauerstoffgehalt haben, was ein Hinweis darauf sein könnte, dass nicht alles in Ordnung ist.
Die Herzfrequenz- und Blutsauerstoffdaten stimmen gut mit denen anderer Geräte überein. Sie sollten sich zwar nicht auf die Bip 6 verlassen, um festzustellen, ob Sie an einer ernsthaften Erkrankung leiden, aber sie kann Ihnen einen Hinweis geben, wenn etwas von der Norm abweicht.
Akkulaufzeit und Aufladen
- Bis zu 14 Tage Akkulaufzeit
- Bis zu 6 Tage bei intensiver Nutzung
- Bis zu 26 Tage im Energiesparmodus
Das Bip 6 ist keine Smartwatch, die Sie alle paar Tage aufladen müssen, und die Akkulaufzeit hat sich im Vergleich zum Vorgängermodell verbessert.
Bei normaler Nutzung können Sie mit einer Akkulaufzeit von bis zu 14 Tagen rechnen, die bei intensiver Nutzung auf 6 Tage sinkt. Es gibt auch einen Energiesparmodus, mit dem Sie zwischen den Ladevorgängen fast einen Monat lang auskommen können.
Ich würde sagen, dass die Bip 6 diese Werte weitgehend erfüllt. Ich habe festgestellt, dass der tägliche Verbrauch ohne ständig eingeschaltetes Display bei etwa 10 Prozent liegt. Das würde 10 Tagen entsprechen. Bei aktiviertem Always-On-Display-Modus liegt der Verbrauch definitiv darunter und nähert sich knapp einer Woche.
Ich habe mich hinsichtlich der Akkulaufzeit nie besonders benachteiligt gefühlt.

Mike Sawh
Die tatsächliche Akkulaufzeit hängt natürlich von einigen Funktionen ab, die Sie nutzen. Dazu gehören insbesondere ein ständig eingeschalteter und heller Bildschirm, die regelmäßige Nutzung von GPS und Karten oder umfangreichere Gesundheitsdaten. Ich habe mich nie wirklich benachteiligt gefühlt, was die Akkulaufzeit angeht, und das ist das Wichtigste.
Zum Aufladen liefert Zepp nur die USB-C-Ladescheibe mit, da davon ausgegangen wird, dass Sie bereits ein USB-C-Kabel zur Verfügung haben.
Preis und Verfügbarkeit
Die Amazfit Bip 6 ist zum Preis ab 69 Euro erhältlich und liegt damit deutlich unter der 100-Euro-Marke. Sie können die Smartwatch in erster Linie bei Amazfit und Amazon erwerben.
Im Vergleich zu anderen Amazfit-Smartwatches ist sie günstiger als die Amazfit Active 2 (ab 109,99 Euro) und konkurriert mit Smartwatches wie der CMF Watch Pro 2 (ab 58,60 Euro) und der Xiaomi Redmi Watch 5 (ab 79,99 Euro).
Fazit: Amazfit Bip 6
Sie sollten die Amazfit Bip 6 erwerben, wenn Sie eine sehr erschwingliche Smartwatch mit einem ausgezeichneten Display und einem ansprechenden Design bevorzugen. Sie bietet noch mehr Funktionen als die Bip 5 und verfügt gleichzeitig über eine starke Akkulaufzeit.
Wenn Sie auf der Suche nach einer der besten Smartwatches unter 100 Euro sind, ist dieses Modell definitiv eine Überlegung wert. Man könnte argumentieren, dass etwa die CMF Watch Watch Pro 2 ein ansprechenderes Design bietet, jedoch weist sie auch Software-Probleme auf und ist nicht ganz so ausdauernd wie die Bip 6.
Die Honor Watch 4 ist eine weitere attraktive AMOLED-Alternative in der Preisklasse der Bip, weist jedoch ebenfalls einige Mängel in der Software auf und ist mittlerweile etwas veraltet.
Auch wenn die Amazfit Bip 6 nicht in allen Bereichen die perfekte Smartwatch ist, leistet sie rundum solide Arbeit, und ich würde sie gerne länger am Handgelenk behalten, was das größte Kompliment ist, das ich ihr machen kann.
Technische Daten
- Kompatibel mit Android und iOS
- 1,97 Zoll, AMOLED-Display mit Always-On-Funktion
- Wasserdichtigkeit gemäß 5 ATM
- Integrierter Lautsprecher und Mikrofon
- Integriertes GPS
- Akku mit einer Kapazität von 340 mAh
- Bis zu 14 Tage Akkulaufzeit
- PPG-Biometriesensor
